DELL PowerEdge R360 Server
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Condition
Refurbished
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CPU
2×8GB DDR4 RDIMM 2133MHz
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RAM
noHDD (up to 8 HDD 2.5'' SFF)
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noHDD (up to 8 HDD 2.5'' SFF)
- Prozessor
- Ein Intel® Xeon® 6300 Serie oder ein Intel® Xeon® E-2400 Serie Prozessor mit bis zu 8 Kernen oder
Ein Intel® Pentium® G7400/G7400T Prozessor mit 2 Kernen - Speicher
- 4 DDR5 DIMM-Steckplätze, unterstützt UDIMM bis zu 128 GB, Geschwindigkeiten bis zu 4400 MT/s
- Unterstützt nur unregistrierte ECC DDR5 DIMMs
- Speicher-Controller
- Interne Controller: HBA355i Adpt, PERC H355 Adpt, PERC H755 Adpt, HBA355i vorne, H355 vorne, H755 vorne
- Interner Boot: Interner USB 3.0 oder Boot Optimized Storage Subsystem (BOSS-N1): HWRAID 2 x M.2 SSDs, USB
- Externe HBAs (nicht-RAID): HBA355e Adpt
- Software-Controller: S160
- Laufwerkschächte
- Frontschächte:
- Bis zu 4 x 3,5-Zoll SAS/SATA (HDD/SSD) max. 64 TB
- Bis zu 8 x 2,5-Zoll SAS/SATA (SSD) max. 61,44 TB
- Netzteile
- 600 W Platinum 100 — 240 VAC oder 240 VDC, Hot-Swap redundant
- 700 W Titanium 200 — 240 VAC oder 240 VDC, Hot-Swap redundant
- Kühlungsoptionen
- Luftkühlung
- Lüfter
- Bis zu 4 Lüfter
- Abmessungen
- Höhe – 42,8 mm (1,68 Zoll)
- Breite – 482,0 mm (18,97 Zoll)
- Tiefe – 585,3 mm (23,04 Zoll) ohne Blende
- Tiefe – 598,9 mm (23,57 Zoll) mit Blende
- Bauweise
- 1-HE-Rack-Server
- Integriertes Management
- iDRAC9
- iDRAC Direct
- iDRAC RESTful API with Redfish
- IDRAC-Service-Handbuch
- Blende
- Sicherheitsblende oder optionale Filterblende
- OpenManage Integrationen
- BMC Truesight
- Microsoft System Center
- OpenManage Integration mit ServiceNow
- Red Hat Ansible Module
- Terraform Provider
- VMware vCenter und vRealize Operations Manager
- Sicherheit
- Kryptografisch signierte Firmware
Data at Rest Verschlüsselung (SEDs mit lokalem oder externem Schlüsselmanagement)
Secure Boot
Gesicherte Komponentenprüfung (Hardware-Integritätsprüfung)
Secure Erase
Secured-Core Server
Silicon Root of Trust
System Lockdown (erfordert iDRAC9 Enterprise oder Datacenter)
TPM 2.0 FIPS, CC-TCG zertifiziert, TPM 2.0 China NationZ - Integrierte NIC
- 2 x 1 GbE LOM
- GPU-Optionen
- 1 x 60 W Single-Width GPU
- Anschlüsse
- Frontschnittstellen
- 1 x iDRAC Direct-Port (Micro-AB USB)
- 1 x USB 2.0
- 1 x dedizierter iDRAC-Ethernet-Anschluss
- 1 x USB 2.0
- 1 USB 3.2 Gen1
- 1 x VGA
- 1 x Seriell
- 1 USB 3.2 Gen1
- PCIe
- Bis zu zwei PCIe-Gen4-Steckplätze auf dem Gen4-Riser
- Steckplatz 1: 1 x8 mit x8-Bandbreite, halbe Länge, flaches Profil
- Steckplatz 2: 1 x16 mit x8-Bandbreite, halbe Länge, flaches Profi
- Ein dedizierter PCIe x8-Steckplatz auf der Hauptplatine für internen PERC
- Betriebssystem und Hypervisors
- Canonical Ubuntu Server LTS
- Microsoft Windows Server mit Hyper-V
- Red Hat Enterprise Linux
- SUSE Linux Enterprise Server
- VMware ESXi
- Mobilität
- OpenManage Mobile
- OpenManage Software
- OpenManage Enterprise
- OpenManage Power Manager Plugin
- OpenManage Service Plugin
- OpenManage Update Manager Plugin
- CloudIQ für PowerEdge Plugin
- OpenManage Enterprise Integration für VMware vCenter
- OpenManage Integration für Microsoft System Center
- OpenManage Integration mit Windows Admin Center
Dell PowerEdge R360 Überblick
Dell PowerEdge R360 ist ein 1U, Single-Socket Rackserver für ROBO / Near Edge, Office- / SMB-Infrastruktur, Datenbanken / Datenmanagement, Backup / Archiv, AI-Inferenz / Accelerator-Workloads und Gemischte Enterprise-Workloads. Er ist für Umgebungen ausgelegt, die Rack-Dichte, DDR5-Speicher, Dell Management, flexible Storage-Optionen und validierte Erweiterung mit GPU-/Accelerator-Optionen benötigen.
Der R360 Server basiert auf ein Intel Xeon 6300 series oder Intel Xeon E-2400 series Prozessor mit bis zu 8 Cores, oder ein Intel Pentium G7400/G7400T Prozessor mit bis zu 2 Cores. Er unterstützt 4 DDR5 ECC UDIMM Steckplätze, bis zu 128 GB und Geschwindigkeiten bis zu 4400 MT/s, iDRAC9 und Dell OpenManage, integriertes 2 x 1GbE LOM-Networking und optionales OCP- oder PCIe-Networking, sofern unterstützt, PCIe-Gen4-Erweiterung und Storage-Optionen: 4 x 3.5-inch, 8 x 2.5-inch, or 6 x 2.5-inch SAS/SATA plus 2 x 2.5-inch direct-attach NVMe drive layouts.
Der Dell PowerEdge R360 Server eignet sich für ROBO / Near Edge, Office- / SMB-Infrastruktur, Datenbanken / Datenmanagement, Backup / Archiv, AI-Inferenz / Accelerator-Workloads und Gemischte Enterprise-Workloads. Er sollte als eine validierte Dell PowerEdge Plattform passend zu Formfaktor und Prozessorgeneration betrachtet werden, nicht als generischer Ersatz für jedes benachbarte PowerEdge Modell.
Wann Dell PowerEdge R360 gewählt werden sollte
Wählen Sie Dell PowerEdge R360, wenn der Workload Rack-Dichte, DDR5-Speicher, Dell Management, flexible Storage-Optionen und validierte Erweiterung mit GPU-/Accelerator-Optionen in einer validierten Dell PowerEdge Plattform benötigt. Er eignet sich gut für ROBO / Near Edge, Office- / SMB-Infrastruktur, Datenbanken / Datenmanagement, Backup / Archiv, AI-Inferenz / Accelerator-Workloads und Gemischte Enterprise-Workloads, bei denen Compute, RAM, lokaler Storage, Netzwerk und Stromversorgung als eine Konfiguration dimensioniert werden müssen.
Im Vergleich zu Dell PowerEdge R260 sollte Dell PowerEdge R360 gewählt werden, wenn Prozessorplattform, Formfaktor, I/O-Platzierung und Laufwerkslayout besser zum Projekt passen. Im Vergleich zu Dell PowerEdge T360 sollte geprüft werden, ob Intel- oder AMD-Prozessoren, Rack- oder Tower-Bereitstellung und die erforderlichen Storage- oder Accelerator-Grenzen benötigt werden.
Die R360 Konfiguration sollte sorgfältig hinsichtlich Prozessortyp, Speicherbestückung, Laufwerkslayout, Storage-Controller, BOSS- oder M.2-Boot, OCP-Networking, Risern, GPU- oder Accelerator-Unterstützung, sofern relevant, Netzteilen, Lüftertyp und Kühlung validiert werden.
Gehäuse- und Laufwerksschachtoptionen
Dell PowerEdge R360 unterstützt mehrere Gehäuse- und Laufwerkslayouts. Die richtige Option hängt davon ab, ob der Server für ausgewogene Virtualisierung, hochdichten SSD-Storage, kapazitätsorientierten Storage, NVMe-Performance oder accelerator-lastige Workloads konfiguriert wird.
| Gehäuseoption | Am besten geeignet für | Kommentar |
|---|---|---|
| Dell PowerEdge R360 4LFF | kapazitätsorientierte Workloads, Backup, Archivspeicher und Dateidienste | Unterstützt 4 x 3.5-inch SAS/SATA drives. Dies ist der praktische Ausgangspunkt, wenn lokale Kapazität, Backup-Fenster und einfache Dateidienste wichtig sind. Die endgültige Unterstützung hängt von Backplane, Controller, Verkabelung und Dell Validierung ab. |
| Dell PowerEdge R360 8SFF | ausgewogene Virtualisierung, Business-Anwendungen und gemischte Enterprise-Workloads | Unterstützt 8 x 2.5-inch SAS/SATA drives. Dies ist der praktische Ausgangspunkt, wenn Standard-Servicefreundlichkeit und flexible Laufwerksauswahl wichtig sind. Die endgültige Unterstützung hängt von Backplane, Controller, Verkabelung und Dell Validierung ab. |
| Dell PowerEdge R360 6SFF + 2 NVMe | latenzsensitive Datenbanken, High-I/O-Virtualisierung, Analytics und NVMe-fokussierter Storage | Unterstützt 6 x 2.5-inch hot-swap SAS/SATA drives through PERC plus 2 x 2.5-inch direct-attach NVMe drives. Dies ist der praktische Ausgangspunkt, wenn Latenz und hoher I/O-Durchsatz wichtig sind. Die endgültige Unterstützung hängt von Backplane, Controller, Verkabelung und Dell Validierung ab. |
| Dell PowerEdge BOSS-N1 boot options | Trennung von OS- oder Hypervisor-Boot von den Front-Datenlaufwerken | BOSS-N1, BOSS-N1 DC-MHS oder M.2-Boot-Optionen können dedizierte Boot-Medien bereitstellen, je nach Plattform oft mit Hardware-RAID 1 auf zwei M.2-NVMe-SSDs. Gewähltes Boot-Gerät, Kabelkit und Controller-Regeln prüfen. |
Für ausgewogene Enterprise-Bereitstellungen sind SFF- oder Universal-Laufwerkskonfigurationen meist der praktische Ausgangspunkt. Für Kapazitäts-Workloads sollten modellabhängige LFF- oder High-Count-SATA-Layouts verwendet werden, sofern verfügbar. Für latenzsensitive Datenbanken, High-I/O-Virtualisierung, Analytics und AI-Datenpipelines sollten NVMe- oder EDSFF-E3.S-Konfigurationen geprüft werden.
Die endgültige Laufwerkskompatibilität hängt vom gewählten Chassis, Backplane, Controller, BOSS- oder M.2-Boot-Option, Risern, GPU-Konfiguration, Netzteil und der Dell Support-Matrix ab. NVMe- und EDSFF-Unterstützung sollte nicht allein aus dem Servermodellnamen abgeleitet werden.
Empfohlene Dell PowerEdge R360 Konfigurationen nach Workload
| Workload | Empfohlener Schwerpunkt |
|---|---|
| ROBO / Near Edge | Kompakte Serverdimensionierung, zuverlässiger Boot, geschützter lokaler Storage, einfache Fernverwaltung und Stromplanung. |
| Office- / SMB-Infrastruktur | Kosteneffiziente CPU, ECC-Speicher, geschützter lokaler Storage, leiser Betrieb und Dell Remote Management. |
| Datenbanken / Datenmanagement | Prozessorauswahl passend zu Lizenzierung und Abfrageprofil, ausreichend RAM für Cache, latenzarmer Storage und geschütztes Design. |
| Backup / Archiv | Kapazitätsorientiertes Laufwerkslayout, moderate CPU/RAM-Ausstattung und Netzwerkdurchsatz passend zu Backup-Fenstern. |
| AI-Inferenz / Accelerator-Workloads | Validiertes Accelerator-Modell, Riser- und Stromplanung, ausreichender Speicher, schneller lokaler NVMe-Storage und thermische Validierung. |
| Gemischte Enterprise-Workloads | Ausgewogene CPU-, RAM-, Storage- und NIC-Auswahl mit Reserven für Failover, Wartung und Wachstum. |
Die R360 Konfiguration sollte rund um den Hauptgrund für diese Plattform gewählt werden: Rack-Dichte, DDR5-Speicher, Dell Management, flexible Storage-Optionen und validierte Erweiterung mit GPU-/Accelerator-Optionen, Dell PowerEdge Management und ein zum Workload passendes Storage-Layout.
CPU, RAM, RAID und Storage auswählen
Dell PowerEdge R360 nutzt ein Intel Xeon 6300 series oder Intel Xeon E-2400 series Prozessor mit bis zu 8 Cores, oder ein Intel Pentium G7400/G7400T Prozessor mit bis zu 2 Cores. Die CPU-Auswahl sollte Workload-Profil, Softwarelizenzierung, thermische Grenzen und die Frage berücksichtigen, ob die Anwendung stärker von Core-Dichte, Pro-Core-Leistung oder Speicherbandbreite profitiert.
Die RAM-Planung sollte mit VM-Dichte, Datenbank-Cache, Container-Scheduling und zukünftigem Wachstum beginnen. Dell PowerEdge R360 unterstützt 4 DDR5 ECC UDIMM Steckplätze, bis zu 128 GB und Geschwindigkeiten bis zu 4400 MT/s. DIMM-Kapazitäten und Betriebsgeschwindigkeiten hängen von Prozessortyp und Bestückungsregeln ab.
Für Storage sollte das Laufwerkslayout nach Kapazität, Latenz und Servicefreundlichkeit gewählt werden. Storage-Optionen: 4 x 3.5-inch, 8 x 2.5-inch, or 6 x 2.5-inch SAS/SATA plus 2 x 2.5-inch direct-attach NVMe drive layouts Hardware-RAID sollte anhand validierter PERC-Controller ausgewählt werden; HBA/JBOD-Modus ist meist besser für softwaredefinierte Storage-Plattformen, die Laufwerke direkt verwalten.
BOSS-N1, BOSS-N1 DC-MHS oder M.2-Boot-Optionen können Betriebssystem- oder Hypervisor-Boot von den Hauptdatenlaufwerken trennen, sofern unterstützt. Gemischte SAS-, SATA-, NVMe- und EDSFF-Designs müssen Dell Controller- und Backplane-Regeln folgen.
Netzwerk, PCIe, GPU und Stromversorgung sollten als Teil derselben Konfiguration validiert werden. OCP NIC 3.0, PCIe-Riser, Accelerator-Unterstützung, Kühloptionen, Lüftertyp und Netzteilauswahl können den final unterstützten Build beeinflussen.
Dell PowerEdge R360 im Vergleich zu verwandten Dell PowerEdge Modellen
| Modell | Wann in Betracht ziehen |
|---|---|
| Dell PowerEdge R260 | Wählen Sie R260, wenn 1U rack server, Prozessorplattform und Storage-Grenzen besser zum Workload passen. |
| Dell PowerEdge T360 | Wählen Sie T360, wenn 4.5U tower server, Prozessorplattform und Storage-Grenzen besser zum Workload passen. |
| Dell PowerEdge R660xs | Wählen Sie R660xs, wenn 1U rack server, Prozessorplattform und Storage-Grenzen besser zum Workload passen. |
| Dell PowerEdge R660 | Wählen Sie R660, wenn 1U rack server, Prozessorplattform und Storage-Grenzen besser zum Workload passen. |
| Dell PowerEdge R-Series Servers | Nutzen Sie die R-Series-Kategorie, um breitere Rackserver-Optionen zu vergleichen. |
Dell PowerEdge R360 ist der richtige Referenzpunkt, wenn Anforderung, Prozessorplattform, Formfaktor und Storage-Design zusammenpassen. Er sollte nicht ohne Validierung von CPU, Speicher, Storage, I/O und Kühlung als austauschbar mit älteren PowerEdge Generationen oder einer anderen Intel- oder AMD-Plattform positioniert werden.
Zusammenfassung: Ist Dell PowerEdge R360 der richtige Server für Ihren Workload×
Dell PowerEdge R360 ist ein starker Dell PowerEdge Server für ROBO / Near Edge, Office- / SMB-Infrastruktur, Datenbanken / Datenmanagement, Backup / Archiv, AI-Inferenz / Accelerator-Workloads und Gemischte Enterprise-Workloads. Wählen Sie ihn, wenn Sie Rack-Dichte, DDR5-Speicher, Dell Management, flexible Storage-Optionen und validierte Erweiterung mit GPU-/Accelerator-Optionen mit ein Intel Xeon 6300 series oder Intel Xeon E-2400 series Prozessor mit bis zu 8 Cores, oder ein Intel Pentium G7400/G7400T Prozessor mit bis zu 2 Cores, 4 DDR5 ECC UDIMM Steckplätze, bis zu 128 GB und Geschwindigkeiten bis zu 4400 MT/s und Dell PowerEdge Management benötigen. Vor dem Kauf sollten CPU-Typ, RAM-Bestückung, Laufwerkslayout, RAID- oder HBA-Modus, BOSS- oder M.2-Boot-Option, OCP-Networking, Riser, GPU- oder Accelerator-Unterstützung, sofern relevant, Kühlung, Netzteil und Garantieanforderungen bestätigt werden.
Die Servermall-Garantie umfasst:
- Rund um die Uhr (auch an Feiertagen) erreichbarer Servermall-Kundenservice und -Support zur Behebung von Problemen mit generalüberholten Servern und zugehörigen Produkten sowie ausgewählten Softwareproblemen.
- 5 Jahre Garantie. Im Falle einer Problemdiagnose oder Reparatur führen wir diese kostenlos am Installationsort des Servers durch.
- Vor-Ort-Versand von Ersatzteilen an den Installationsort oder einen anderen von Servermall genehmigten und gemeinsam vereinbarten Geschäftsstandort des Kunden zur Behebung eines Produktproblems.
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