DELL PowerEdge R670 Server
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Condition
Refurbished
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CPU
2×8GB DDR4 RDIMM 2133MHz
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RAM
noHDD (up to 8 HDD 2.5'' SFF)
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noHDD (up to 8 HDD 2.5'' SFF)
Prozessor
2 x Intel® Xeon® 6 Prozessoren, bis zu 144 E-Cores oder 86 P-Cores pro Prozessor
Arbeitsspeicher
DDR5: bis zu 32 x RDIMM (8 TB), Geschwindigkeit bis zu 6400 MT/s, nur registrierte ECC-DIMMs
Speichercontroller
- Internes RAID: Front PERC H365i/H965i/H975i
- Boot: BOSS-N1 DC-MHS HWRAID 1 mit 2 x M.2 NVMe SSDs, M.2-Interposer oder USB
Laufwerksschächte
Vordere Schächte
- Bis zu 20 x EDSFF E3.S Gen5 NVMe SSD
- Bis zu 8 x 2.5-Zoll SAS/SATA/NVMe SSD
- Bis zu 10 x 2.5-Zoll SAS/SATA SSD
Rückseitige Schächte
- Bis zu 2 x EDSFF E3.S Gen5 NVMe SSD
Netzteile
- 800 W / 1100 W Platinum
- 800 W / 1100 W / 1500 W / 1800 W Titanium
- 1500 W 277 VAC/HVDC Titanium
- 1400 W -48 VDC
Kühlung und Lüfter
Luftkühlung oder Direct Liquid Cooling; bis zu 4 hot-swap-fähige Doppel-Lüftermodule
Abmessungen
- Höhe: 42.8 mm (1.69 Zoll)
- Breite: 482 mm (18.98 Zoll)
- Tiefe: bis zu 829.44 mm (32.66 Zoll)
- Gewicht: bis zu 20.42 kg (45.02 lb)
Formfaktor
1U-Rackserver
Integriertes Management
- iDRAC
- iDRAC Direct
- iDRAC RESTful API mit Redfish
Sicherheit
- Kryptografisch signierte Firmware
- Verschlüsselung ruhender Daten mit SEDs und lokaler oder externer Schlüsselverwaltung
- Secure Boot
- Secured Component Verification mit Hardware-Integritätsprüfung
- Secure Erase
- Silicon Root of Trust
- System Lockdown
- TPM 2.0 FIPS, CC-TCG-zertifiziert
- Chassis Intrusion Detection
Netzwerk
- OCP NIC 3.0: bis zu 4 Karten, vorne oder hinten
- Netzwerkoptionen umfassen 1GbE, 10GbE, 25GbE, 100GbE und 400GbE
GPU-Optionen
Bis zu 3 x 75 W Single-Width-GPUs
Anschlüsse
Frontanschlüsse
- 1 x USB 2.0 Type-C
- 1 x USB 2.0 Type-A, optional
- 1 x Mini-DisplayPort, optional
- 1 x DB9 Seriell mit Front-I/O
- 1 x dedizierter Ethernet-Port für iDRAC-Management
Interne Anschlüsse
- 1 x USB 3.1 Type-A
Rückseitige Anschlüsse
- 1 x dedizierter Ethernet-Port für iDRAC-Management
- 2 x USB 3.1 Type-A
- 1 x VGA
PCIe
Bis zu 3 x16 Gen5-PCIe-Steckplätze
Betriebssysteme
- Canonical Ubuntu Server LTS
- Microsoft Windows Server mit Hyper-V
- Red Hat Enterprise Linux
- SUSE Linux Enterprise Server
- VMware ESXi
I/O-Konfigurationen
Rear I/O hot aisle oder Front I/O cold aisle
Dell PowerEdge R670 Überblick
Dell PowerEdge R670 ist ein 1U-Dual-Socket-Rackserver für Virtualisierung, KI-Inferenz, Web- und Microservices, Hyperscale-Workloads, Scale-out-Datenbanken und hochverdichtete Infrastrukturknoten. Die Plattform ist für Umgebungen konzipiert, die hohe 1U-Compute-Dichte, flexible Front- oder Rear-I/O-Optionen, EDSFF-NVMe-Leistung und ausgewählte 75-W-Accelerator-Unterstützung benötigen.
Der Dell PowerEdge R670 Server basiert auf zwei Intel Xeon 6 Prozessoren mit bis zu 144 E-Cores oder bis zu 86 P-Cores pro Prozessor. Er unterstützt 32 DDR5-RDIMM-Steckplätze, registrierter ECC-DDR5-Speicher bis 6400 MT/s bei 1DPC und 5200 MT/s bei 2DPC, iDRAC10 und Dell OpenManage, PCIe-Gen5-Erweiterung und die cyber-resiliente Dell PowerEdge Architektur.
Der Dell PowerEdge R670 Server eignet sich für Virtualisierung, KI-Inferenz, Web- und Microservices, Hyperscale-Workloads, Scale-out-Datenbanken und hochverdichtete Infrastrukturknoten. Er sollte als Mainstream-PowerEdge-Rackplattform betrachtet werden, die zu Prozessorfamilie und Formfaktor passt, nicht als Entry-Server oder direkter Ersatz für jedes Nachbarmodell.
Wann Dell PowerEdge R670 gewählt werden sollte
Wählen Sie Dell PowerEdge R670, wenn der Workload hohe 1U-Compute-Dichte, flexible Front- oder Rear-I/O-Optionen, EDSFF-NVMe-Leistung und ausgewählte 75-W-Accelerator-Unterstützung in einer validierten Dell PowerEdge Rackplattform benötigt. Er eignet sich für Virtualisierung, KI-Inferenz, Web- und Microservices, Hyperscale-Workloads, Scale-out-Datenbanken und hochverdichtete Infrastrukturknoten, bei denen Compute, RAM, lokaler Storage, Networking und Stromversorgung als eine Konfiguration dimensioniert werden müssen.
Im Vergleich zu Dell PowerEdge R470 sollte Dell PowerEdge R670 gewählt werden, wenn Prozessorplattform, Rackgröße, I/O-Platzierung und Laufwerkslayout besser zum Projekt passen. Im Vergleich zu Dell PowerEdge R770 sollte geprüft werden, ob Intel- oder AMD-Prozessoren, 1U- oder 2U-Platz und die erforderlichen Storage- oder Accelerator-Grenzen benötigt werden.
Die Dell PowerEdge R670 Konfiguration sollte sorgfältig hinsichtlich Prozessortyp, Speicherbestückung, Laufwerkslayout, Storage-Controller, BOSS- oder M.2-Boot, OCP-Networking, Risern, GPU- oder DPU-Unterstützung, Netzteilen, Lüftertyp und Kühlung validiert werden.
Gehäuse- und Laufwerksschachtoptionen
Dell PowerEdge R670 unterstützt mehrere Rack-Chassis- und Laufwerkslayouts. Die richtige Option hängt davon ab, ob der Server für ausgewogene Virtualisierung, dichten NVMe-Storage, kapazitätsorientierten lokalen Storage, Front- oder Rear-I/O-Servicefreundlichkeit oder accelerator-lastige Workloads konfiguriert wird.
| Gehäuseoption | Am besten geeignet für | Kommentar |
|---|---|---|
| Dell PowerEdge R670 8SFF / 8 x 2,5-Zoll SATA/NVMe oder Universal | ausgewogene Virtualisierung und gemischter Storage | Validieren Sie Backplane, Controller, Riser, OCP, Boot-Option, Stromversorgung und thermische Regeln, bevor die Konfiguration bestellt wird. |
| Dell PowerEdge R670 10 x 2,5-Zoll SATA | datenintensive oder kompakte SSD-Konfigurationen | Validieren Sie Backplane, Controller, Riser, OCP, Boot-Option, Stromversorgung und thermische Regeln, bevor die Konfiguration bestellt wird. |
| Dell PowerEdge R670 8 / 16 / 20 EDSFF E3.S NVMe | dichter NVMe-Storage und latenzarme Dienste | Validieren Sie Backplane, Controller, Riser, OCP, Boot-Option, Stromversorgung und thermische Regeln, bevor die Konfiguration bestellt wird. |
| Dell PowerEdge Front-I/O- oder Rear-I/O-Konfigurationen mit Rear-EDSFF-Option | kapazitätsorientierte Backup- und Edge-Fälle | Validieren Sie Backplane, Controller, Riser, OCP, Boot-Option, Stromversorgung und thermische Regeln, bevor die Konfiguration bestellt wird. |
| Dell PowerEdge BOSS-N1 DC-MHS / M.2 Boot-Optionen | OS- oder Hypervisor-Boot getrennt von Datenlaufwerken | Validieren Sie Backplane, Controller, Riser, OCP, Boot-Option, Stromversorgung und thermische Regeln, bevor die Konfiguration bestellt wird. |
Für ausgewogene Enterprise-Bereitstellungen sind SFF- oder Universal-Laufwerkskonfigurationen meist der praktische Ausgangspunkt. Für Kapazitäts-Workloads eignen sich modellabhängige LFF- oder High-Count-SATA-Layouts. Für latenzsensitive Datenbanken, High-I/O-Virtualisierung, Analytics und AI-Datenpipelines sollte EDSFF E3.S Gen5 NVMe geprüft werden.
Die endgültige Laufwerkskompatibilität hängt von Chassis, Backplane, Controller, BOSS- oder M.2-Boot-Option, Risern, Front- oder Rear-I/O, GPU- oder DPU-Konfiguration, Netzteil und Dell Support-Matrix ab. NVMe- und EDSFF-Support sollte nicht allein aus dem Modellnamen abgeleitet werden.
Empfohlene Dell PowerEdge R670 Konfigurationen nach Workload
| Workload | Empfohlener Schwerpunkt |
|---|---|
| Virtualisierung / Private Cloud | Ausgewogene CPU-Konfiguration, DDR5-Speicherpool, SSD- oder NVMe-Storage, redundantes Netzwerk und Wachstumsspielraum. |
| KI-Inferenz / Accelerator-Workloads | Validiertes Accelerator-Modell, Riser- und Stromplanung, ausreichend Speicher, schneller lokaler NVMe-Storage und thermische Validierung. |
| Container / Kubernetes | Ausgewogenes Verhältnis von CPU und RAM, zuverlässiges Boot-Medium, lokaler SSD- oder NVMe-Storage und redundante Netzwerkverbindung. |
| Datenbanken / Datenmanagement | CPU passend zu Lizenzierung und Abfrageprofil, ausreichend RAM für Cache, latenzarmer Storage und geschütztes Design. |
| Backup / Archiv | Kapazitätsorientiertes Laufwerkslayout, moderate CPU/RAM-Ausstattung und Netzwerkdurchsatz passend zu Backup-Fenstern. |
| Softwaredefinierter Speicher / HCI | Laufwerkslayout, HBA/JBOD- oder Controller-Modus, Netzwerkbandbreite und CPU/RAM passend zur SDS-Plattform. |
| Web / Microservices / Scale-out | Energieeffiziente CPU-Auswahl, schnelles Netzwerk, planbarer Boot und Storage sowie wiederholbare Node-Konfiguration. |
| Gemischte Enterprise-Workloads | Ausgewogene CPU-, RAM-, Storage- und NIC-Auswahl mit Reserven für Failover, Wartung und Wachstum. |
Die Dell PowerEdge R670 Konfiguration sollte rund um den Hauptgrund für die Wahl dieser Plattform geplant werden: hohe 1U-Compute-Dichte, flexible Front- oder Rear-I/O-Optionen, EDSFF-NVMe-Leistung und ausgewählte 75-W-Accelerator-Unterstützung, Dell PowerEdge Management und ein zum Workload passendes Storage-Layout.
CPU, RAM, RAID und Storage auswählen
Dell PowerEdge R670 verwendet zwei Intel Xeon 6 Prozessoren mit bis zu 144 E-Cores oder bis zu 86 P-Cores pro Prozessor. E-Core-CPUs priorisieren hohe Core-Dichte und Performance pro Watt, während P-Core-CPUs für Pro-Core-Leistung, CXL-fähige Designs und breite Enterprise-Softwarekompatibilität besser sind. Die CPU-Auswahl sollte Softwarelizenzierung, thermische Grenzen und den Nutzen von Core-Dichte oder Pro-Core-Leistung berücksichtigen.
Die RAM-Planung beginnt mit VM-Dichte, Datenbank-Cache, Container-Scheduling und Wachstum. Dell PowerEdge R670 unterstützt 32 DDR5-RDIMM-Steckplätze, registrierter ECC-DDR5-Speicher bis 6400 MT/s bei 1DPC und 5200 MT/s bei 2DPC. DIMM-Kapazitäten und Betriebsgeschwindigkeit hängen von CPU-Typ und Bestückungsregeln ab.
Für Storage sollte das Laufwerkslayout nach Kapazität, Latenz und Servicefreundlichkeit gewählt werden. SFF- oder Universal-Layouts sind ausgewogen, LFF- oder High-Count-SATA-Layouts sind kapazitätsorientiert, und EDSFF E3.S Gen5 NVMe passt am besten zu dichter Flash und latenzarmen Workloads.
Hardware-RAID sollte rund um die validierten PERC- oder HBA-Controller-Optionen für den gewählten Laufwerkstyp gewählt werden. BOSS-N1 DC-MHS oder M.2-Interposer-Boot kann OS- oder Hypervisor-Boot von Datenlaufwerken trennen. Gemischte SAS-, SATA- und NVMe-Designs müssen Dell Controller-Regeln folgen.
Networking, PCIe, GPU, DPU und Stromversorgung müssen zusammen validiert werden. OCP NIC 3.0, PCIe-Gen5-Riser, Accelerator-Support, Direct Liquid Cooling, Lüftertyp und PSU-Auswahl können die finale unterstützte Konfiguration beeinflussen.
Dell PowerEdge R670 im Vergleich zu verwandten Dell PowerEdge Modellen
| Modell | Wann in Betracht ziehen |
|---|---|
| Dell PowerEdge R470 | R470 wählen, wenn eine energieeffiziente Single-Socket-1U-Plattform für Scale-out und Datendienste bevorzugt wird. |
| Dell PowerEdge R770 | R770 wählen, wenn eine 2U-Intel-Xeon-6-Plattform mit breiterer Storage-, PCIe- und GPU-Flexibilität benötigt wird. |
| Dell PowerEdge R660 | R660 erwägen, wenn eine frühere 1U-Dual-Socket-Intel-Plattform genügt. |
| Dell PowerEdge R760 | R760 erwägen, wenn eine vorherige 2U-Intel-Plattform genügt. |
| Dell PowerEdge R7725 | R7725 wählen, wenn eine AMD-EPYC-9005-basierte 2U-Plattform für hohe Core-Zahl oder AMD-Standardisierung bevorzugt wird. |
Dell PowerEdge R670 ist der richtige Referenzpunkt, wenn Anforderung, Prozessorplattform, Formfaktor und Storage-Design zusammenpassen. Er sollte nicht ohne Validierung von CPU, Speicher, Storage, I/O und Kühlung als austauschbar mit älteren PowerEdge Generationen oder einer anderen Intel- oder AMD-Plattform positioniert werden.
Zusammenfassung: Ist Dell PowerEdge R670 der richtige Server für Ihren Workload×
Dell PowerEdge R670 ist ein starker Dell PowerEdge Rackserver für Virtualisierung, KI-Inferenz, Web- und Microservices, Hyperscale-Workloads, Scale-out-Datenbanken und hochverdichtete Infrastrukturknoten. Wählen Sie ihn, wenn Sie hohe 1U-Compute-Dichte, flexible Front- oder Rear-I/O-Optionen, EDSFF-NVMe-Leistung und ausgewählte 75-W-Accelerator-Unterstützung mit zwei Intel Xeon 6 Prozessoren mit bis zu 144 E-Cores oder bis zu 86 P-Cores pro Prozessor, 32 DDR5-RDIMM-Steckplätze, registrierter ECC-DDR5-Speicher bis 6400 MT/s bei 1DPC und 5200 MT/s bei 2DPC und Dell PowerEdge Management benötigen. Bestätigen Sie vor dem Kauf CPU-Typ, RAM-Bestückung, Laufwerkslayout, RAID- oder HBA-Modus, BOSS- oder M.2-Boot, OCP-Networking, Riser, GPU- oder DPU-Support, Kühlung, PSU und Garantieanforderungen.
Die Servermall-Garantie umfasst:
- Rund um die Uhr (auch an Feiertagen) erreichbarer Servermall-Kundenservice und -Support zur Behebung von Problemen mit generalüberholten Servern und zugehörigen Produkten sowie ausgewählten Softwareproblemen.
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