HPE Proliant DL320 Gen11 Server
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Condition
Refurbished
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CPU
2×8GB DDR4 RDIMM 2133MHz
-
RAM
noHDD (up to 8 HDD 2.5'' SFF)
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Refurbished
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Refurbished
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2×8GB DDR4 RDIMM 2133MHz
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noHDD (up to 8 HDD 2.5'' SFF)
- Prozessor
- Prozessortyp: Intel®
Prozessorfamilie: Intel® Xeon® Scalable Prozessoren der 5. Generation und Intel® Xeon® Scalable Prozessoren der 4. Generation
Anzahl Prozessoren: 1
Verfügbare Prozessorkerne: 8 bis 60 Kerne, je nach Prozessor.
Prozessorgeschwindigkeit: maximal 3,9 GHz, je nach Prozessor.
Prozessor-Cache: 22,50 – 300 MB L3, je nach Prozessor. - Speicher
- Maximaler Arbeitsspeicher: 2,0 TB pro Sockel, nur ein Sockel, bei Bestückung mit 128 GB DDR5-Speicher.
Speichersteckplätze: 16 DIMM-Steckplätze pro Sockel, nur ein Sockel.
Speichertyp: HPE DDR5 Smart Memory
Speicherschutzfunktionen: HPE Fast Fault Tolerant Memory, Advanced ECC Memory, Online Spare Memory, Mirrored Memory - Unterstützte Laufwerke
- Bis zu 8+2 SFF SAS/SATA HDDs oder SATA/SAS/NVMe U.2 oder U.3 SSDs, je nach Modell.
Bis zu 12 LFF SAS/SATA HDDs oder SSDs, je nach Modell.
Bis zu 8 EDSFF E3.s 1T, je nach Modell.
Optional integrierte 2 M.2 Boot-SSD.
Optionales RAID 1 NVMe M.2 Boot-Gerät (intern oder extern von der Rückseite zugänglich mit integrierten 2x NVMe M.2). - Infrastrukturmanagement
- Enthalten – HPE Compute Ops Management, HPE iLO Standard mit Intelligent Provisioning (integriert), HPE OneView Standard (Download erforderlich).
Optional – HPE iLO Advanced und HPE OneView Advanced. - Netzteiltyp
- HPE 500W Flex Slot Platinum Hot-Plug-Netzteil, HPE 800W Flex Slot Platinum Hot-Plug-Netzteil, HPE 1000W Flex Slot Titanium Netzteil, HPE 1600W Flex Slot Platinum Hot-Plug-Netzteil, HPE 1800–2000W Flex Slot Titanium Hot-Plug Low Halogen Netzteil-Kit, je nach Modell.
- Erweiterungssteckplätze
- Maximal 2 PCIe Gen5 & 1 OCP 3.0 PCIe Gen5.
- Netzwerkcontroller
- Große Auswahl an Geschwindigkeiten, Verkabelungen, Chipsätzen und Formfaktoren (PCIe-Steckkarte und OCP3.0).
- Speichercontroller
- Enthalten – Integrierter SATA-Controller (AHCI oder Intel SATA Hybrid RAID Controller)
Optional – HPE Smart Array Gen11 Storage Controller mit verschiedenen Protokollen – einschließlich NVMe –, Portanzahl, Array-Dienstprogrammen und Formfaktoren (PCIe-Steckkarte und OCP3.0). - Formfaktor
- 1U Rack
- Abmessungen
- 8 SFF:
– 4,28 x 43,46 x 60,51 cm
4 LFF CTO Server:
– 4,28 x 43,46 x 66,47 cm
12 LFF CTO Server:
– 4,28 x 43,46 x 99,51 cm
GPU Dense CTO:
– 4,28 x 43,46 x 77,42 cm - Gewicht
- 8+2 SFF:
Maximum – 16,71 kg (36,81 lb)
Minimum – 12,00 kg (26,45 lb)
4 LFF:
Maximum – 17,70 kg (39,02 lb)
Minimum – 13,20 kg (29,10 lb)
12 LFF:
Maximum – 29,60 kg (65,23 lb)
Minimum – 18,70 kg (41,00 lb)
GPU Dense:
Maximum – 20,90 kg (46,08 lb)
Minimum – 14,70 kg (32,41 lb) - Optisches Laufwerk
- Keines enthalten, optional HPE 9,5 mm SATA DVD-RW optisches Laufwerk oder HPE Mobile USB DVD-RW Laufwerk.
- Sicherheit
- Unterstützung für UEFI Secure Boot und Secure Start.
Unterstützung für Intel® Software Guard Extensions (SGX). Unveränderliche Silicon Root of Trust.
Optional Trusted Supply Chain, iLO-Sicherheitsmodi, TPM, Gehäuseeinbruchserkennung und Frontblenden-Verriegelungskits. - Systemlüfterfunktionen
- Standard-Lüfterkit oder Hochleistungs-Lüfterkit, je nach Modell.
HPE ProLiant DL320 Gen11 Überblick
HPE ProLiant DL320 Gen11 ist ein kompakter 1U-Rackserver mit einem Sockel für Enterprise- und Edge-Workloads, die eine ausgewogene Kombination aus Rechenleistung, flexiblen Speicheroptionen, PCIe-Gen5-Erweiterung und optionaler GPU-Beschleunigung benötigen. Als HPE DL320 Gen11 1U-Rackserver basiert er auf Intel Xeon Scalable Prozessoren der 4. oder 5. Generation, HPE DDR5 Smart Memory und HPE iLO 6 Management.
Der HPE ProLiant DL320 Gen11 Server eignet sich für Edge Computing, Virtualisierung, Container, verteilte Datenlösungen, Datenbanken, Backup-Infrastruktur, softwaredefinierten Storage und ausgewählte GPU-beschleunigte Workloads. Er sollte als kompakte, workload-orientierte Single-Socket-Plattform betrachtet werden, nicht als direkter Ersatz für einen Dual-Socket-Enterprise-Server. Gegenüber früheren Single-Socket-Plattformen bringt Gen11 eine neuere Prozessorplattform, DDR5-Speicher, PCIe Gen5 I/O, aktualisierte HPE Management-Funktionen und breitere modulare Konfigurationsoptionen.
Wann HPE ProLiant DL320 Gen11 die richtige Wahl ist
Wählen Sie HPE ProLiant DL320 Gen11, wenn der Workload eine standardisierte 1U-Single-Socket-Enterprise-Plattform mit hoher Leistung pro Sockel und flexiblen lokalen Speicher- oder Beschleunigeroptionen benötigt. Er eignet sich gut für Edge-Virtualisierung, kompakte Private-Cloud-Knoten, Container-Plattformen, Geschäftsanwendungen, Datenbankserver, Analysesysteme, verteilte Storage-Knoten und Infrastrukturrollen, bei denen CPU, RAM, Storage, Netzwerk und Energiebedarf sorgfältig ausbalanciert werden müssen.
Im Vergleich zu einem Dual-Socket-1U-Server wie dem HPE ProLiant DL360 Gen11 konzentriert sich der HPE DL320 Gen11 auf Single-Socket-Ökonomie, modulare Storage-Optionen und ausgewählte GPU-Dense-Konfigurationen statt auf maximale CPU- und Speicherskalierung. Das kann sinnvoll sein, wenn Rackdichte, Lizenzierungseffizienz, Edge-Bereitstellung oder eine einfachere Prozessortopologie wichtiger sind als Dual-Socket-Kapazität.
Die HPE DL320 Gen11 Konfiguration sollte sorgfältig hinsichtlich Prozessorgeneration, Speicherbestückung, Laufwerkskäfig, Storage-Controller, Riser, NICs, Netzteilen, Lüftern, Kühlkörpern und Kühlung geprüft werden. Dies ist besonders wichtig bei 12LFF-, NVMe-, EDSFF- und GPU-Dense-Konfigurationen. Wenn das Projekt eine Dual-Socket-Intel-Plattform erfordert, vergleichen Sie mit dem HPE ProLiant DL360 Gen11 oder dem HPE ProLiant DL380 Gen11; wenn AMD-Prozessoren erforderlich sind, vergleichen Sie mit dem HPE ProLiant DL325 Gen11 oder dem HPE ProLiant DL345 Gen11.
Chassis- und Laufwerksschachtoptionen
HPE ProLiant DL320 Gen11 unterstützt mehrere Chassis- und Laufwerksschachtlayouts. Die richtige Option hängt davon ab, ob der Server für kompakte Virtualisierung, hochdichten SSD-Storage, kapazitätsorientierten HDD-Storage, NVMe-Performance, verteilte Daten-Workloads oder beschleunigerlastige Edge-Deployments konfiguriert wird.
| Chassis-Option | Am besten geeignet für | Kommentar |
|---|---|---|
| HPE DL320 Gen11 4LFF | Kompakte kapazitätsorientierte Workloads, Edge-Infrastruktur und allgemeine Geschäftsanwendungen | Unterstützt 4 LFF-SAS/SATA-Laufwerksschächte. Sinnvoll, wenn wenige 3,5-Zoll-Laufwerke ausreichen und der Server kompakt bleiben muss. |
| HPE DL320 Gen11 8SFF / 8+2SFF | Virtualisierung, Datenbanken, SSD-basierte Workloads und gemischte Enterprise-Services | Unterstützt SFF SAS, SATA und NVMe abhängig von ausgewählter 8SFF-Tri-Mode-U.3-Backplane, Controller, Verkabelung und optionalem 2SFF-Laufwerkskäfig. |
| HPE DL320 Gen11 12LFF | Backup-Repositories, Archivspeicher, verteilte Datenlösungen und kapazitätsorientierte Infrastruktur | Bietet hohe lokale 3,5-Zoll-Laufwerksdichte in einem 1U-System. Racktiefe, Verkabelung, Controller-Modus, Luftführung und Wartbarkeit sollten vor der Bestellung geprüft werden. |
| HPE DL320 Gen11 GPU Dense CTO | Edge-KI, Computer Vision, VDI-Grafikbeschleunigung und ausgewählte Inferenz-Workloads | Für GPU-orientierte Konfigurationen entwickelt. Die finale GPU-Unterstützung hängt vom ausgewählten GPU-Modell, Enablement Kit, Stromkabeln, Risern, Hochleistungslüftern, Kühlkörper und den Grenzwerten der Umgebungstemperatur ab. |
| HPE DL320 Gen11 EDSFF- und NVMe-Konfigurationen | Hochleistungs-Flash-Storage und dichte NVMe-orientierte Edge-Workloads | EDSFF- und U.3-NVMe-Unterstützung hängt vom GPU-CTO-Modell oder SFF-Laufwerkskäfig, von Backplane, Direct-Attach- oder Retimer-Design, VROC/Controller-Auswahl, Verkabelung und Kühlung ab. |
Für Kapazitäts-Workloads sind LFF-Konfigurationen in der Regel der praktische Ausgangspunkt. Für latenzsensitive Datenbanken, Virtualisierungs-Datastores, Container-Plattformen und High-IO-Workloads sollten SFF-SSD-, U.3-NVMe- oder EDSFF-NVMe-Konfigurationen geprüft werden. NVMe- und EDSFF-Unterstützung sollte nicht allein aus dem Servermodellnamen abgeleitet werden; sie hängt von der genauen Backplane, dem Laufwerkskäfig, der Verkabelung, dem Controller, dem Enablement Kit und der CTO-Konfiguration ab.
Die finale Laufwerkskompatibilität hängt vom ausgewählten Chassis, der Backplane, dem Storage-Controller, den Kabeln, Risern, der Kühlkonfiguration und der HPE Support-Matrix ab.
Empfohlene HPE ProLiant DL320 Gen11 Konfigurationen nach Workload
| Workload | Empfohlener Schwerpunkt |
|---|---|
| Virtualisierung / Private Cloud | Ausgewogene Single-Socket-CPU-Konfiguration, ausreichend DDR5-Speicher, SSD- oder NVMe-Storage bei Bedarf, redundante Netzwerkanbindung und klare Grenzen für VM-Dichte und Failover-Reserve. |
| VDI | Hohe RAM-Zuweisung, vorhersehbare CPU-Leistung, schneller Boot- und Profil-Storage sowie validierte GPU-Dense-Optionen, wenn Grafikbeschleunigung erforderlich ist. |
| Container / Kubernetes | Ausgewogene CPU- und RAM-Ausstattung, zuverlässiges Bootmedium, schneller lokaler SSD-Storage bei Bedarf und redundante Netzwerkanbindung für Cluster-Traffic. |
| Datenbanken / Datenmanagement | Prozessorwahl passend zu Lizenzierung und Abfrageprofil, ausreichend RAM für Cache, latenzarmer SSD- oder NVMe-Storage und geschütztes Storage-Design. |
| Backup / Archivierung | 4LFF- oder 12LFF-Chassis, kapazitätsorientierte HDDs, moderate CPU/RAM-Ausstattung und Netzwerkdurchsatz passend zu Backup-Fenstern und Restore-Anforderungen. |
| Softwaredefinierter Storage / HCI | Laufwerkslayout, HBA/JBOD- oder Controller-Modus, Netzwerkbandbreite sowie CPU/RAM passend zur ausgewählten SDS-Plattform und zum Redundanzmodell auf Clusterebene. |
| GPU-beschleunigte Workloads | GPU-Dense-CTO-Modell, validierter GPU-Typ, Stromkabel, Enablement Kit, Hochleistungslüfter, Kühlkörper, Kühlgrenzen und Speicherbestückung vor dem Kauf prüfen. |
| Gemischte Enterprise-Workloads | Ausgewogene CPU-, RAM-, Storage- und NIC-Auswahl mit Reserven für Wartung, Workload-Wachstum und Edge- oder Filialbedingungen. |
Die HPE DL320 Gen11 Konfiguration sollte sich am Hauptgrund für die Wahl eines kompakten 1U-Single-Socket-Gen11-Servers orientieren: Single-Socket-Leistung, DDR5-Speicher, PCIe-Gen5-Erweiterung, modulare Storage-Layouts, ausgewählte GPU-Unterstützung und praktische Bereitstellung am Edge oder in dichten Racks.
CPU, RAM, RAID und Storage auswählen
HPE ProLiant DL320 Gen11 unterstützt je nach ausgewählter Serverkonfiguration Intel Xeon Scalable Prozessoren der 4. und 5. Generation. Höhere Kernzahlen helfen bei Virtualisierung, Containern, VDI und Multi-User-Diensten, während eine höhere Taktfrequenz für Datenbanken und Anwendungen wichtig sein kann, die stark von der Single-Core-Leistung abhängen. Die Prozessorwahl sollte auch die Softwarelizenzierung berücksichtigen, insbesondere bei VMware, Windows Server, Microsoft SQL Server, Oracle und anderen kommerziellen Plattformen.
Prozessorgeneration, Speichergeschwindigkeit und PCIe-Verhalten sollten nicht als frei austauschbar betrachtet werden. Konfigurationen mit Intel Xeon der 5. Generation verwenden andere DDR5-Speicheroptionen als Konfigurationen mit Intel Xeon der 4. Generation, und bestimmte Prozessoroptionen können PCIe-Fähigkeiten, Kühlanforderungen und unterstützte Optionen beeinflussen. Prozessoren mit höherer TDP können einen Performance-Kühlkörper und ein Hochleistungslüfterkit erfordern, daher sollte die finale CPU-Auswahl zusammen mit Stromversorgung und Kühlung bestätigt werden.
Die RAM-Planung sollte mit VM-Dichte, Datenbank-Cache-Anforderungen, Container-Scheduling, Failover-Design und zukünftigem Wachstum beginnen. HPE ProLiant DL320 Gen11 unterstützt HPE DDR5 Smart Memory mit 16 DIMM-Steckplätzen, 8 Speicherkanälen und bis zu 2 DIMMs pro Kanal. Die maximale Speicherkapazität kann in unterstützten Konfigurationen bis zu 2 TB mit 16 × 128 GB RDIMM erreichen. Die Speichergeschwindigkeit hängt vom Prozessor, DIMM-Typ und den Bestückungsregeln ab, daher sollte das finale Speicherlayout vor der Bestellung validiert werden.
Hardware-RAID eignet sich für klassische Serverbereitstellungen mit geschützten lokalen Arrays. HBA, JBOD oder softwaregesteuerter Storage wird in der Regel für ZFS, Ceph, VMware vSAN, Proxmox/ZFS und andere softwaredefinierte Storage-Plattformen bevorzugt, wenn die Softwareebene die Laufwerke direkt verwaltet. Intel VROC und HPE Gen11 Storage-Controller können relevant sein, je nachdem, ob die Konfiguration SATA-, SAS-, U.3-NVMe- oder EDSFF-Storage nutzt. HPE Boot-Optionen wie NS204i-u können, sofern in der gewählten Konfiguration verfügbar, OS- oder Hypervisor-Boot von den Hauptdatenlaufwerken trennen.
Beim Storage sind LFF-HDDs kapazitätsorientiert und eignen sich für Backup, Archivierung und verteilte Datendienste. SFF-SSDs sind besser für Anwendungsreaktionszeit und gemischte Virtualisierungs-Workloads geeignet. NVMe- und EDSFF-Optionen sind besser für latenzsensitive Datenbanken, High-IO-Virtualisierung, Analytics und Edge-KI-Pipelines geeignet, aber nur, wenn das genaue Chassis, die Backplane, der Laufwerkskäfig, die Verkabelung und der Controller- oder Direct-Attach-Aufbau den benötigten Laufwerkstyp unterstützen.
HPE ProLiant DL320 Gen11 im Vergleich zu verwandten HPE-Modellen
| Modell | Wann zu berücksichtigen |
|---|---|
| HPE ProLiant DL20 Gen11 | Berücksichtigen Sie DL20 Gen11, wenn der Workload einen einfacheren Einstiegsserver im 1U-Format benötigt und geringere CPU-, RAM-, Storage- und Erweiterungsskalierung akzeptabel ist. |
| HPE ProLiant DL360 Gen11 | Wählen Sie DL360 Gen11, wenn 1U-Dichte mit Dual-Socket-Intel-Xeon-Skalierbarkeit, höherer Speicherkapazität und breiterer Enterprise-Erweiterung kombiniert werden muss. |
| HPE ProLiant DL325 Gen11 | Wählen Sie DL325 Gen11, wenn eine 1U-AMD-EPYC-Plattform für Single-Socket-Rechendichte, AMD-basierte Standardisierung oder workload-spezifische Kern- und Speichereigenschaften bevorzugt wird. |
| HPE ProLiant DL345 Gen11 | Wählen Sie DL345 Gen11, wenn eine Single-Socket-AMD-EPYC-Plattform mit mehr 2U-Platz für Kapazitätsspeicher und storage-lastige Konfigurationen erforderlich ist. |
| HPE ProLiant DL380 Gen11 | Wählen Sie DL380 Gen11, wenn der Workload eine 2U-Dual-Socket-Intel-Plattform mit mehr Platz für Speicher, Laufwerke, PCIe-Erweiterung, GPU-Optionen und langfristige Konfigurationsflexibilität benötigt. |
HPE ProLiant DL320 Gen11 ist der passende Bezugspunkt, wenn eine Intel-basierte HPE Gen11 1U-Single-Socket-Plattform mit kompakter Bereitstellung, modularem Storage und ausgewählten GPU-Optionen erforderlich ist. Er sollte nicht als kleinerer DL380 Gen11 oder als einfacher Einstiegsserver beschrieben werden, da seine Rolle eine andere ist: eine workload-orientierte 1P-Plattform für Edge, verteilte Infrastruktur und dichte Enterprise-Deployments.
Fazit: Ist HPE ProLiant DL320 Gen11 der richtige Server für Ihren Workload×
HPE ProLiant DL320 Gen11 ist ein kompakter 1U-Enterprise-Server für Edge Computing, Virtualisierung, Container, Datenbanken, softwaredefinierten Storage, Backup, verteilte Datenlösungen und ausgewählte GPU-beschleunigte Workloads. Wählen Sie ihn, wenn Sie eine Intel-Xeon-basierte HPE Gen11 Single-Socket-Plattform mit DDR5-Speicher, PCIe-Gen5-Erweiterung, flexiblen Laufwerksschachtlayouts, optionalen GPU-Dense-Konfigurationen und HPE Management-Funktionen benötigen. Berücksichtigen Sie DL360 Gen11 für 1U-Dual-Socket-Intel-Skalierbarkeit, DL380 Gen11 für eine 2U-Intel-Plattform mit breiterer Erweiterung, DL325 Gen11 für AMD-EPYC-basierte 1U-Infrastruktur oder HPE ProLiant DL345 Gen11, wenn Single-Socket-AMD und größerer lokaler Storage erforderlich sind. Vor dem Kauf sollten Prozessorgeneration, RAM-Bestückung, Storage-Layout, RAID/HBA-Modus, Netzwerk, Riser, Kühlung, Netzteile, GPU und Garantieanforderungen bestätigt werden.
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