HP Proliant Server
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Sie können jeden Server oder Speicher nach Ihren Wünschen in unserem Konfigurator oder in Absprache mit einem Experten konfigurieren. Unsere Expertise hilft uns, neue Qualitätsstandards zu setzen.
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Garantie
Wir möchten sicherstellen, dass unsere Geräte für Sie absolut zuverlässig sind. Deshalb werden alle unsere Geräte (auch neue) umfassend diagnostiziert, getestet und Teile ausgetauscht.
Tests
Wir statten unsere Geräte mit verschiedenen Dienstprogrammen und Software aus. Sie werden garantiert lange funktionieren.
Stromversorgung
Die Komponenten arbeiten mit voller Leistung und werden mehrere Tage lang getestet. Bei Zweifeln tauschen wir sie aus.
aller Geräte
Unsere Vorschriften sehen die gleichen Prüfungen für gebrauchte und neue Geräte vor. Übrigens: Wir ergänzen die offizielle Herstellergarantie durch unsere eigene Garantie.
HPE ProLiant-Server
Die Ausrüstung von Hewlett Packard Enterprise bietet Unternehmen die Möglichkeit, zu erweitern und sich weiterzuentwickeln, sobald die weltweiten Geschäftstrends eintreten. Wählen Sie HPE ProLiant Server, Speicherserver und Switches für jede Herausforderung — und lösen Sie die Aufgaben. Schnell und sicher.
HPE ProLiant-Server-Generationen
Die neueste Generation der HPE ProLiant Gen10 Plus und Gen10 Plus V2 Server sind technologieorientierte (PCIe 4.0, NVMe) und leistungsstarke (Intel Xeon Scalable 3 und AMD EPYC 7003) Systeme für anspruchsvolle Anwendungen. Ihre Kapazität ist für kleine und mittlere Unternehmen oft zu übermäßig. Wenn Sie ein knappes Budget haben, bietet Servermall eine Reihe von Servern der vorherigen Generationen an: Gen10 und Gen9. Sie werden Ihre geschäftlichen Anforderungen auch mit einem kleineren Budget perfekt erledigen.
HPE ProLiant Server Formfaktoren, Linien und Serien
HPE ProLiant-Server sind in drei Hauptformfaktoren verfügbar: Tower, Rack und Blade.
Die HPE ProLiant-Serverreihe umfasst:
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Die HPE MicroServer sind die kleinsten Basisserver für Büroanwendungen. Die Größe und Leistung ist mit der eines traditionellen PCs vergleichbar (und sogar kleiner als ein ATX);
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Die HPE ML-Linie (Modular Line) — sind gut skalierbare Server in einem Tower-Gehäuse, eignen sich für Aufgaben jeglicher Komplexität und können in einem Standardbüro oder in einem Rack (bei Erwerb von Schienen) installiert werden;
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Die HPE DL (Density Line) Linie — sind klassische Rackmount-Server für Datenzentren und Serverräume. Rackmontiert mit ausziehbaren Schienen, aber sind nicht geeignet für Großraumbüros, in denen Menschen arbeiten, da sie viel Lärm produzieren und eine große Hitze erzeugen. Dabei sind sehr kompakt und leistungsfähig;
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● Die HPE BL (Blade Line) Linie — ist eine vergleichsweise kompakte Option zu Rackmount-Servern. Blade-Server benötigen ein massives Chassis, um sie miteinander zu verbinden. Gemeinsame Komponenten (Netzwerk, Stromversorgung, aktive Kühlung, E/A-Schnittstellen usw.) sind in diesem Chassis untergebracht. Leistungsstark, perfekt für Rechenzentren und Virtualisierung;
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Die HPE SL (Scalable Line)-Linie sind die Blade-Systeme mit kompaktem Chassis, eignen sich für ein enges Spektrum von Anwendungen.
Welcher HPE-Server die richtige Wahl ist: Empfehlungen für die Auswahl
Das aktuelle HPE ProLiant-Serverportfolio läuft mit x86-Prozessoren (CPUs). Bauen Sie Ihre IT-Infrastruktur nur auf Intel- oder AMD-CPUs auf — so vermeiden Sie Kompatibilitäts-, Clustering- und Virtualisierungsprobleme. Nur in seltenen Fällen (bei unabhängigen Systemen mit besserer Leistung und/oder geringeren Kosten) lohnt sich die Verwendung von Servern und Prozessoren verschiedener Hersteller.
Bitte beachten Sie, dass die Sockel von Intel-Motherboards keine AMD-Prozessoren unterstützen — und umgekehrt. Verschiedene Generationen von Servern haben unterschiedliche Sockel, aber manchmal sind sie kompatibel — prüfen Sie die QuickSpecs-Dateien, bevor Sie ein CPU-Upgrade planen, um zu vermeiden, dass Sie unabsichtlich eine teure CPU kaufen, die Ihr Server nicht unterstützt.
Vergessen Sie nicht die goldene Grundregel für stabile Systeme: Etwa 30 % der Rechenleistung eines Servers ist Reserve. Dadurch wird verhindert, dass das System an seine Leistungsgrenzen stößt und bei der geringsten Erhöhung der Last abstürzt oder unterbrochen wird. Ein zusätzlicher Prozentsatz wird verrechnet, wenn man sicher weiß, dass die Serverlast mit dem Wachstum des Unternehmens ansteigt.
Innerhalb der HPE ProLiant Serverreihe gibt es verschiedene Serien — mit unterschiedlicher Leistung und Kosten. Wählen Sie einen Server für Ihre Aufgabe aus, indem Sie sich auf die unten stehenden Beschreibungen abstimmen:
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Serie 10. Low-End-Server, Small-Scale-Servers. Kleinformatige Systeme mit geringer Kapazität und fast keiner Skalierbarkeit. Zum Beispiel: HPE ProLiant DL80 Gen9;
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Serie 100. Low-Middle-End-Server, richtig dimensionierte Server. Abgestimmte Systeme in Bezug auf das Preis-/Leistungsverhältnis und die Funktionsvielfalt. Gute Skalierbarkeit und Leistungsfähigkeit. Zum Beispiel: HPE ProLiant DL160 Gen10;
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Serie 300. Die Middle-End-Server, Versatile Performance Servers. Hochdichte Allzweckserver mit enormem Rechenpotenzial auf geringster Stellfläche. Sie sind perfekt skalierbar. Zum Beispiel: HPE ProLiant DL560 Gen10;
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Serie 500. Business Class, (High-End, Enterprise), Scale-up Servers. Systeme für maximale Skalierbarkeit und hohe Leistungsfähigkeit. Die geräumigen Gehäuse ermöglichen die Unterbringung von Erweiterungskarten in voller Größe (Netzwerkkarten, GPUs, RAID-Controller), mehreren Netzteilen, großen Festplattenkästen, multiplen CPUs und mehr. Zum Beispiel: HPE ProLiant DL385 Gen10 Plus V2.