HPE ProLiant Server
Garantie
Sie können jeden Server oder Storage nach Ihren Wünschen in unserem Konfigurator oder in Absprache mit einem Experten konfigurieren. Unsere Expertise hilft uns, neue Qualitätsstandards zu setzen.
HPE ProLiant Server kaufen: die passende Konfiguration für Ihr Unternehmen
HPE ProLiant Server bilden die Grundlage für Virtualisierung, Datenbanken, ERP-Systeme und zentrale Dateidienste. Bei Servermall finden Sie neue und generalüberholte Modelle für unterschiedliche Anforderungen. Entscheidend sind die benötigte Rechenleistung, die Speicherausstattung und die Möglichkeiten zur Erweiterung.
Sie möchten einen HP-Server kaufen? Die Bezeichnung HP ProLiant ist weiterhin verbreitet; die hier angebotenen ProLiant-Generationen gehören zum Serverportfolio von Hewlett Packard Enterprise, kurz HPE. Achten Sie beim Vergleich auf die vollständige Modellbezeichnung, die Generation und die konkrete Ausstattung.
Rack oder Tower: welche Bauform passt?
HPE ProLiant Rack-Server eignen sich für den Einbau in Serverschränke. Der DL360 bietet beispielsweise eine Bauhöhe von einer Höheneinheit, der DL380 nutzt zwei Höheneinheiten. Welche Laufwerke und Erweiterungskarten Platz finden, hängt von Generation, Gehäusevariante und Ausstattung ab. Prüfen Sie außerdem Einbautiefe, Montageschienen, Stromversorgung und Kühlung am Aufstellort.
HPE Tower-Server lassen sich ohne Serverschrank aufstellen und kommen etwa in kleineren Unternehmen oder Niederlassungen zum Einsatz. Modelle der ML-Serie bieten je nach Ausführung Platz für zusätzliche Laufwerke und Steckkarten. Für die Aufstellung in Büroräumen sind Geräuschentwicklung und Wärmeabgabe wichtige Auswahlkriterien.
Welche Ausstattung benötigt Ihre Anwendung?
Die Konfiguration sollte sich an Ihrer tatsächlichen Arbeitslast orientieren. Mehr Prozessorkerne allein führen nicht bei jeder Anwendung zu kürzeren Antwortzeiten.
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Virtualisierung: CPU-Kerne und Arbeitsspeicher bestimmen die verfügbaren Ressourcen für virtuelle Maschinen. Berücksichtigen Sie zusätzlich die Anforderungen des Hypervisors, die gleichzeitige Last sowie Reserven für Wachstum und gegebenenfalls den Ausfall eines Clusterknotens.
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Datenbanken und ERP: Hohe Leistung pro Kern unterstützt schlecht parallelisierbare Prozesse. Ausreichend RAM hält häufig benötigte Daten im Speicher; geeignete SATA-, SAS- oder NVMe-SSDs verkürzen datenträgerbedingte Wartezeiten.
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Dateidienste und Backup: Nutzbare Speicherkapazität, Netzwerkdurchsatz und freie Laufwerksschächte bestimmen, wie viele Daten gespeichert, übertragen und später ergänzt werden können. Ein RAID ersetzt keine separate Datensicherung.
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GPU-Anwendungen: Prüfen Sie die Freigabe der gewünschten GPU für Server und Software. GPU-Speicher, Stromversorgung und Kühlung müssen zur Anwendung und zur gewählten Konfiguration passen.
ProLiant-Generationen im Vergleich
Die Generation beeinflusst Prozessorunterstützung, Speichertechnik, Erweiterungsschnittstellen und Servermanagement. Die genauen Möglichkeiten ergeben sich aus den HPE QuickSpecs des jeweiligen Modells.
| Generation | Technische Einordnung | Worauf Sie beim Kauf achten sollten |
|---|---|---|
| HPE ProLiant Gen12 | Der DL380 Gen12 kombiniert beispielsweise Intel Xeon 6, DDR5 und HPE iLO 7. | Vergleichen Sie die konkrete CPU-, Speicher- und I/O-Ausstattung mit Ihrem Bedarf und dem geplanten Betriebszeitraum. |
| HPE ProLiant Gen11 | Der DL380 Gen11 unterstützt DDR5, PCIe 5.0 und HPE iLO 6. | Prüfen Sie die Freigabe Ihrer Betriebssysteme, Hypervisoren und Erweiterungskarten. |
| HPE ProLiant Gen10 Plus | Der DL380 Gen10 Plus verwendet DDR4 und bietet PCIe 4.0. | Bewerten Sie Anschaffungskosten, benötigte I/O-Leistung und Möglichkeiten zur Erweiterung gemeinsam. |
| HPE ProLiant Gen10 | Eine ältere Plattformgeneration, deren Eignung von Modell, Ausstattung und Softwareanforderungen abhängt. | Prüfen Sie Firmwareversorgung, Softwarekompatibilität, Ersatzteilverfügbarkeit und Energiebedarf. |
Die genannten DL380-Eigenschaften gelten als Modellbeispiele. Sie lassen sich nicht pauschal auf jeden Server derselben Generation übertragen.
Neue oder generalüberholte HPE-Server?
Gebrauchte HPE-Server können die Investitionskosten senken, wenn Ausstattung und verbleibende Einsatzmöglichkeiten zu Ihrem Projekt passen. Vergleichen Sie dabei technisch ähnliche Konfigurationen. Der Zustand eines Geräts und seine Plattformgeneration sind unterschiedliche Merkmale.
Servermall prüft sowohl neue als auch gebrauchte Geräte vor der Auslieferung. Zur Vorbereitung gehören Diagnosen und Belastungstests. Bei generalüberholten Systemen sollten auch der Zustand der Laufwerke, die enthaltenen Komponenten und der Garantieumfang in die Kaufentscheidung einfließen.
Angebot, Lieferumfang und Garantie
Wenn Sie HPE ProLiant Server kaufen, vergleichen Sie den vollständigen Lieferumfang: Prozessoren, RAM-Module, Laufwerke, Controller, Netzwerkadapter, Netzteile und Montageschienen. Klären Sie außerdem, welche Betriebssystem- und Managementlizenzen enthalten sind. Zusätzliche Funktionen von HPE iLO können eine passende Lizenz erfordern.
Servermall bietet eine eigene fünfjährige Vor-Ort-Garantie an. Maßgeblich sind die Garantiebedingungen und der im Angebot ausgewiesene Leistungsumfang; eine Herstellergarantie ist davon getrennt zu betrachten.
Senden Sie uns Ihre Stückliste oder beschreiben Sie Anwendungen, Nutzerzahl, Datenvolumen und Budget. Wir unterstützen Sie bei der Auswahl einer passenden Konfiguration und klären Verfügbarkeit, Lieferumfang und Liefertermin.
Fragen Sie einen Berater
Ja, sofern Modell und Konfiguration die Erweiterung unterstützen. Entscheidend sind freie DIMM-Steckplätze, Bestückungsregeln sowie passende Laufwerkseinschübe, Backplane und Anschlüsse. Ein freier Einschub unterstützt nicht automatisch NVMe-SSDs. Nennen Sie geplante Erweiterungen bereits bei der Anfrage.
Das hängt vom vereinbarten Lieferumfang ab. Installation und Betriebssystemlizenz sollten im Angebot ausdrücklich aufgeführt sein. Geben Sie das gewünschte Betriebssystem oder den Hypervisor samt Version an, damit Hardwarekompatibilität und Treiberverfügbarkeit geprüft werden können.
Ja, bei entsprechend ausgestatteten Modellen. HPE iLO ermöglicht Hardwareüberwachung und Fernverwaltung unabhängig vom Betriebssystem. Für die vollständige Remote-Konsole oder virtuelle Installationsmedien kann eine iLO-Advanced-Lizenz erforderlich sein. Der Funktionsumfang hängt von Modell, iLO-Version und Lizenz ab.
Ja, sofern Hardware und Software kompatibel sind. Relevant sind Hypervisor-Version, Prozessoren, Firmware sowie Netzwerk- und Speicheranbindung. Bei unterschiedlichen CPU-Generationen kann die Live-Migration zusätzliche Einstellungen erfordern. Senden Sie uns zur Prüfung die vorhandenen Servermodelle und Softwareversionen.
Nein. Servermall bietet eine fünfjährige Vor-Ort-Garantie. Verbindliche Reaktions- oder Wiederherstellungszeiten müssen ausdrücklich in den Servicebedingungen oder einem SLA festgelegt sein. Klären Sie benötigte Servicefenster und Fristen vor dem Kauf: Eine schnelle Reaktion bedeutet noch keine vollständige Wiederherstellung Ihrer Anwendungen.
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